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RADTOUR RHEIN UND NAHE RHEINLAND-PFALZ

Vom 1. bis 5. August unternahm die 2003 gegründete Senioren-Radgruppe der SG Herschbach-Schenkelberg zum 19. Mal ihre Jahrestour.

Man war überwiegend auf den Radwegen an Rhein und Nahe in Rheinland-Pfalz unterwegs, abgesehen von dem rechtsrheinischen Abstecher durch den Rheingau von Wiesbaden nach Rüdesheim. Die eigentlich für dieses Jahr eingeplante Radroute Düsseldorf – Amsterdam/NL wurde pandemiebedingt gecancelt.

Mit Start und Ziel in Herschbach/Schenkelberg wurden in fünf Tagesetappen bei überwiegend angenehmen Radlwetter rd. 370 km zurückgelegt.

Die 1. Etappe führte durch das Sayntal und nach der Rheinüberquerung am Schloss Engers (Urmitzer Eisenbahnbrücke) über Koblenz, Rhens in den Zielort Boppard bzw. die „Perle des Rheins“, wie die Kleinstadt mit ihrer mondänen Rheinpromenade und der zweitürmigen spätromanischen St. Severus Kirche samt Römerkastell auch genannt wird.

Weiter ging es am zweiten Tag auf dem schönsten und romantischsten Streckenabschnitt des Rheinradweges im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal an das Rhein-Nahe-Eck in Bingen. Neben dem sagenumwobenen Loreleyfelsen bei St. Goar grüßten auf beiden Seiten des Rheins über 40 Burgen, Schlösser und Burgruinen. Naheaufwärts wurde die Kurstadt Bad Kreuznach mit ihren bekannten Brückenhäusern (Wahrzeichen) passiert, ehe durch das Salinental der Kreuznacher Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg erreicht wurde. Übernachtet wurde auf der Ebernburg (Geburtsort des Reichsritters Franz von Sickingen) mit beeindruckenden Blicken ins Nahe- und Alsenztal und auf die nahen Felsmassive Rotenfels und Rheingrafenstein.

Erneut durch Bad Kreuznach führte die 3. Etappe zurück zur Nahemündung am Binger Loch mit dem im Rhein stehenden Mäuseturm. Rheinaufwärts über Ingelheim radelten die Ex-Kicker in die Landeshauptstadt Mainz mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten.

Die 4. Etappe begann mit der Fahrt durch den Rheingau mit seinen berühmten hessischen Winzerorten Eltville, Oestrich-Winkel, Geisenheim und Rüdesheim. Da der rechtsrheinische Radweg nicht vollständig fertiggestellt ist, wurde nach der Übersetzung mit der Fähre „Mary Roos“ ab Bingen – nach einem Blick zurück auf das über Rüdesheim thronende  Niederwalddenkmal – linksrheinisch wieder das Übernachtungshotel in Boppard angesteuert.

Die Schlussetappe begann mit der Rheinüberfahrt per Fähre nach Kamp-Bornhofen/ Filsen, um am rechten Ufer über Lahnstein, KO-Ehrenbreitstein, Vallendar zur Mittagspause in Bendorf zu radeln. Die gelungene und erlebnisreiche Radtour endete über die Sayntal-
strecke Bendorf – Selters wieder an Start und Ziel am Sportplatz Waagweiher.

Für den Gepäckservice mit dem gemieteten Kleintransporter zeichnete wiederum Radler-mitglied Horst Höwer verantwortlich.

Natürlich kam auch der kulinarische Teil nicht zu kurz. Mittagspausen gab es im Koblenzer Brauhaus-Biergarten, zweimal am Rheinufer in Bingen, in der Drosselgasse in Rüdesheim (Gasthaus Quetschkommod) und in Bendorf. Bopparder Abendtische waren im historischen Karmeliterhof und im Römerhaus am Kastell bestellt. Beim Landhausbesuch im Bonn-heimer Hof in Hackenheim/Bosenheim mit seinem geschmackvollen Ambiente konnten die aus Bad Kreuznach-Bosenheim stammenden Achim und Matthias Kiefer familiäre und fußballsportliche Bindungen erneuern. Im Mainzer Restaurant Cubo Negro am Karmeliter-platz gab es ein Wiedersehen mit dem gebürtigen Herschbacher Guido Gräf, der in Mainz eine Rechtsanwaltskanzlei unterhält, und einer in Mainz-Kostheim wohnenden Kiefer-Verwandten (Nichte/Cousine).

Nachstehend alle Jahresfahrten 2003-2021 (rd. 5.000 km):
Nahe (Quelle-Rheinmündung), Main (Würzburg-Aschaffenburg), Saar/Mosel (Mettlach- Bullay), Neckar (Stuttgart-Heidelberg), Fulda/Weser (Kassel-Hameln), Lahn (Quelle-Rhein-mündung), Ruhr (Quelle-Rheinmündung), Bodensee (Konstanz-Konstanz), Ahr/Rhein (Blankenheim-Sinzig-Köln-Engers), Elbe (Dresden-Bad Schandau-Riesa-Dresden), Donau 1 (Ingolstadt-Passau), Donau 2 (Passau-Wien), Ems (Warendorf-Emden), Romantische Straße/Tauber/Main (Donauwörth-Wertheim-Miltenberg), Spree (Bautzen-Berlin), Weser/Nordseeküste/Elbe (Bremen-Cuxhaven-Hamburg), Isar (Mittenwald-Plattling),
Fünf-Flüsse-Radweg (Nürnberg-Regensburg-Nürnberg/Pegnitz/Vils/Naab/Donau/Altmühl),
Rhein/Nahe (Herschbach-Bad Kreuznach-Mainz-Herschbach).

Bild 1
Hotel am Römerkastell in Boppard:
V.l.n.r.: Eckhard Weber, Achim Kiefer, Werner Schmitz, Otmar Michels, Friedhelm Weiand, Gerd Henkel, Horst Höwer, Werner Alef, Ottmar Morgenschweis, Klaus Ortseifen, Otmar Weiand, Jens Köhler, Matthias Kiefer.


Nicht teilnehmen konnten: Uli Hehl, Theo Günster, Bernd Otto, Manfred Griebling, Ottmar Krah.

Bild 2
Ebernburg mit Rotenfels

RADTOUR 5 FLÜSSE 2020

Radler auf Jahrestour im Herzen Bayerns

Die Senioren-Radler der SG Herschbach-Schenkelberg unternehmen seit 2003 mehrtägige Touren zumeist auf Radwegen an in- und ausländischen Flüssen und Seen. Da die für Anfang Juli geplante Radtour an Moldau und Elbe von Prag nach Dresden wegen der Coronavirus-Beschränkungen abgesagt wurde, entschied man sich kurzerhand, vom 8. bis 13. August den bayerischen Fünf-Flüsse-Radweg zu befahren, der ohnehin für später auf dem Programm gestanden hätte.

Bei hochsommerlichen Temperaturen legten die SG-Radler in vier Tagesetappen durch Mittelfranken, die Oberpfalz, Nieder- und Oberbayern 330 km zurück. Die Rundroute zählt zu einem der schönsten und vielseitigsten Radfernwege in Deutschland. Abwechslungsreich ging es entlang der Flüsse Pegnitz, Vils, Naab, Donau und Altmühl sowie eine Zeit lang am Main-Donau-Kanal und am Ludwig-Donau-Main-Kanal durch die idyllischen und ursprünglichen Landschaften von Fränkischer Alb und Bayerischem Jura in schmucke mittelalterliche Städte und Märkte.

Start und Ziel war die Frankenmetropole Nürnberg – die beliebte Touristenstadt an derPegnitz mit ihrem eindrucksvollen historischen Stadtkern im Zeichen der Kaiserburg. Neben zweimal Nürnberg waren die oberpfälzische Kreisstadt Amberg an der Vils, die UNESCO-Welterbestadt Regensburg an der Donau und die Kleinstadt Beilngries im Naturpark Altmühltal die weiteren Etappen- und Übernachtungsorte.

Die ungewöhnlichste Unterbringung erlebten die 13 Teilnehmer im Hotel „Fronfeste“ in Amberg, wo sie mit „Willkommen zur Rast im Knast“ begrüßt wurden. So wirbt das Themen-Hotel, das als ehemaliges Gefängnis in die historische Stadtmauer von Amberg integriert ist. Die „Knast-Unterkunft“ wartete mit einer hochwertigen und originellen Ausstattung für den gehobenen „Schlafvollzug“ mit Frühstück im „Kit(t)chen“ auf.

Mittagspausen in schattigen Biergärten gab es in Weigendorf/Oed an der Pegnitz, im malerischen Kallmünz (Perle des Naabtales), am Zusammenfluss von Altmühl und Donau in Kelheim (mit der weit sichtbaren Befreiungshalle König Ludwig I.) und im beschaulichen Berg bei Neumarkt i.d.OPf. am Ludwig-Donau-Main-Kanal.

Bei Hitzegraden von +30 C und darüber waren weitere Zwischenstopps mit Trinkpausen angesagt. U.a. in Lauf a.d.Pegnitz, in der Herzogstadt Sulzbach-Rosenberg, im Markt Schmidmühlen an der Vils, im Donaukurort Bad Abbach, im romantischen Altmühlort Riedenburg und im Markt Feucht im Süden des Nürnberger Lands.

In der hübschen Fremdenverkehrsgemeinde Essing/Altmühltal beeindruckte die 193 m lange, geschwungenen Spannbandholzbrücke „Tatzlwurm“, die zweitlängste ihrer Art inEuropa. Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke überspannt Altmühl/Main-Donau-Kanal und Bundesstraße.

Die An- und Rückreise nach und von Nürnberg erfolgte mit dem ICE ab Montabaur.

Sehr hilfreich war das Service-Duo Griebling/Otto, das per Kleintransporter für einen reibungs- losen tourbegleitenden Rad- und Gepäcktransfer sorgte.

Die Jahresfahrten seit 2003 (rd. 4.500 km): Nahe, Main, Saar/Mosel, Neckar, Fulda/Weser, Lahn, Ruhr, Bodensee, Ahr/Rhein, Elbe, Donau 1/2 (Ingolstadt-Passau-Wien), Ems, Romantische Straße/Tauber/Main, Spree (Bautzen-Berlin), Weser/Nordseeküste/Elbe (Bremen-Cuxhaven-Hamburg), Isar. 

ISAR RADWEG 2019

Herschbach-Schenkelberger Radler an der Isar

Die Hobby-Radler und Ex-Kicker der SG Herschbach-Schenkelberg unternehmen seit 2003 ihre mehrtägigen Jahresfahrten überwiegend auf deutschen Fluss-Radwegen. Die Seniorengruppe war in der ersten Juliwoche auf Tour Nr. 17 an der Isar in Ober- und Niederbayern unterwegs, wo man den zunächst gletschergrün leuchtenden Fluss auf seinem landschaftlich reizvollen Weg vom Karwendelgebirge an der deutsch-österreichischen Grenze zur Donau begleitete.

In vier Tagesetappen wurden bei zumeist idealem Radlwetter 290 km zurückgelegt. Startort war die malerische, besonders durch seine Geigenbaugeschichte bekannte Marktgemeinde Mittenwald zwischen Karwendel- und Wettersteingebirge. Als Etappen- und Übernachtungsorte folgten die Kurstadt Bad Tölz mit ihren reich verzierten Häusern (Lüftlmalereien) im historischen Ortskern,
die Medienstadt Unterföhring im Norden Münchens, die Herzogstadt Landshut mit Burg Trausnitz und dem baukulturell bedeutenden, besterhaltenen historischen Stadtkern Deutschlands samt der stattlichen Stiftskirche „St. Martin“ (mit 130,5 m höchster Backsteinkirchturm der Welt) und schließlich die Nibelungenstadt Plattling wenige Kilometer vor der Isarmündung in die Donau.

Ein zusätzlicher (radfreier) Besuchstag wurde in der 1,5 Mio-Isar-Metropole München eingelegt. Stationen dabei waren u.a. Marienplatz, Rathaus, Frauenkirche, Viktualienmarkt, Hofbräuhaus und das Paulaner am Nockherberg.

Stopps zur Mittagszeit gab es für die 12 Teilnehmer am Sylvensteinstausee in Lenggries-Fall, an der Floßanlegestelle beim Brückenwirt in München-Grünwald, in Moosburg a.d.I. und in Mamming bei Landau a.d.I.. Zwischenstopps mit Trinkpausen wurden u.a. im Touristenort Wallgau, im Englischen Garten in München, in der Dom- und Universitätsstadt Freising und in der Kreisstadt Dingolfing (Standort BMW-Werk mit 18.000 Beschäftigten) eingelegt.

Die Hin- und Rückfahrt erfolgte mit der Bahn. Für den Rad- und Gepäcktransfer wurde wieder  ein Kleintransporter eingesetzt.

Bild 1 
Die 12 Teilnehmer in den Isarauen. V.l.n.r.: Matthias Kiefer, Klaus Ortseifen, Uli Hehl, Gerd Henkel, Eckhard Henkel, Ottmar Morgenschweis, Theo Günster (feierte zwei Tage vor Tourantritt seinen 80. Geburtstag), Otmar Weiand, Horst Höwer, Friedhelm Weiand, Eckhard Weber, Achim Kiefer.

 

Radtour Bremen-Nordseeküste-Hamburg 2018

In der letzten Juniwoche waren die Herschbach-Schenkelberger Senioren-Radler und Ex-Kicker auf ihrer 16. Jahrestour in Folge. Nach Bautzen-SpreeRadweg-Berlin im vergangenen Jahr radelte man jetzt in den norddeutschen Bundesländern Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg. Mit Start in Bremen waren auf den Radwegen an Unterweser, Nordseeküste und Unterelbe bei gutem Radlwetter die Städte Nordenham, Cuxhaven, Stade und Hamburg die Zielorte nach vier erlebnisreichen Etappentagen über insgesamt 280 km.

Die Hin- und Rückreise nach Bremen und von Hamburg erfolgte mit der Bahn. Für den Rad- und Gepäcktransfer stand wieder ein Kleintransporter zur Verfügung, der die Gruppe auch auf den Tagesetappen begleitete. 

Am Anreisetag wartete die alte Hansestadt Bremen mit vielen Sehenswürdigkeiten auf. Der Besuch des historischen Marktplatzes mit dem prachtvollen Rathaus samt Ratskeller (UNESCO-Weltkulturerbe) sowie dem Bremer Wahrzeichen Roland und der Bronzeplastik Bremer Stadtmusikanten stand ebenso auf dem Programm, wie die fußläufigen Abstecher in das idyllische, mittelalterliche Schnoorviertel und die berühmte Böttcher-straße in der Altstadt. Auch die gastronomische Flaniermeile Schlachte entlang der Weserpromenade wurde durchwandert.

Die erste Radetappe durch die Wesermarsch endete – nach einem Zwischenstopp in der Hanse- und Kreisstadt Brake – im Übernachtungsort Nordenham, dem Tor zur Halbinsel Butjadingen. Am nächsten Morgen war nach einer 20-minütigen Überfahrt mit der Weserfähre Blexen die moderne Seestadt Bremerhaven zu passieren, wo das sehr beeindruckende und riesige Überseehafengebiet an der Wesermündung in die Nordsee durchquert werden musste, bevor im Küstenbadeort Dorum-Neufeld im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer die Mittagspause anstand. Auf den Deichradwegen durch das Land Wursten wurde schließlich als nächstes Etappenziel das Nordseeheilbad Cuxhaven mit seinem Wahrzeichen Kugelbake erreicht, einem alten nautischen Seezeichen an der Elbmündung in die Nordsee. Am meist befahrenen Weltschifffahrtsweg (jährlich 80.000 Wasserfahrzeuge vom Ozeanriesen bis zum Fischkutter) wurde auch das Hafenbollwerk Alte Liebe besichtigt, ein ehemaliger Hafenanleger und Wellenbrecher aus dem Jahre 1733. Am jetzt als Aussichtsplattform genutzten zweigeschossigen Holzbauwerk legen täglich die Schiffe zu den Inseln Helgoland und Neuwerk an.

Nach dem Start zur 3. Etappe war schon gleich hinter Cuxhaven inmitten der am Deich weidenden Schafherden der über 120 Jahre alte Museumsleuchtturm Dicke Berta (Wahrzeichen des Küstenorts Altenbruch) zu bestaunen. Der mächtige Rundturm diente lange Zeit der Schifffahrt auf der Elbe und ist heute mit seinem Restaurant ein beliebter Treffpunkt für Trauungen und andere Familienfeiern. Die weiteren Stationen auf dem Nordseeküsten- und Elberadweg in Richtung Stade waren das Nordseebad Otterndorf (der Mündungsbereich der Elbe ist hier 17,5 km breit), die Marktgemeinde Cadenberge  und die Kleinstadt Hemmoor an der Oste. Hier wartete ein tolles sprich „schwebendes“ Erlebnis auf die Radgruppe, als man mit der einzigartigen Schwebefähre Osten-Hemmoor den Elbenebenfluss Oste in der Luft überquerte. Die 110 Jahre alte Fähre steht heute als technisches Kulturdenkmal unter Schutz. Am Weihnachtspostamt im Christkinddorf  Himmelpforten vorbei waren es nur noch wenige Radkilometer bis zum Etappenziel Stade. Die Hansestadt am Elbenebenfluss Schwinge gefiel mit ihrer wunderschönen historischen fast völlig von Wasser umgebenen Altstadt und den verwinkelten Gassen.

Durch das Alte Land, dem größten zusammenhängenden Obstanbaugebiet Nordeuropas, führte der Radweg der 4. und letzten Etappe von Stade über Jork bis zur Elbfähre Cranz – Blankenese. Nach der Überfahrt am Airbus-Gelände der Flugzeugwerft Hamburg vorbei warteten noch einmal einige (ungewohnte) Bergkilometer, ehe das Hotelquartier für die beiden Schlusstage im schleswig-holsteinischen Schenefeld an der Hamburger Stadt- und Landesgrenze bezogen wurde.

Highlights am radfreien Tag in Hamburg waren die große 1 ½ stündige Barkassen-Hafenrundfahrt und die Besichtigung des neuen Hamburger Wahrzeichens Elbphilharmonie mit dem einzigartigen Ausblick von der Besucherplattform über den Hafen und die Stadt. Der ereignisreiche Hamburger „Ruhetag“ klang in den Biergärten der urigen Hafenkneipen  Zum Schellfischposten (bekannt aus der NDR Show Inas Nacht) und Haifisch-Bar aus. 

Bild 1: Die Gruppe am Begleitfahrzeug. V.l.n.r.: Eckhard Weber, Klaus Ortseifen, Achim
            Kiefer, Gerhard Henkel, Ottmar Morgenschweis, Horst Höwer, Werner Schmitz,
            Otmar Weiand, Eckhard Henkel, Friedhelm Weiand, Matthias Kiefer, Manfred
            Griebling.

Bild 3: Mittagspause im Küstenbadeort Dorum-Neufeld.