Markus Griebe bleibt Trainer der SG Herschbach-Schenkelberg I

Markus Griebe bleibt Trainer der SG Herschbach-Schenkelberg I

SGH-News vom 24.02.2026

Markus Griebe bleibt Trainer der
SG Herschbach-Schenkelberg I

Erneute Vertragsverlängerung setzt Zeichen für positive Weiterentwicklung

Die SG Herschbach-Schenkelberg stellt frühzeitig die Weichen für Kontinuität: Cheftrainer Markus Griebe hat seinen Vertrag vorzeitig verlängert und wird die erste Mannschaft auch über die laufende Saison hinaus weiter betreuen.

Als die Zusammenarbeit vor nunmehr drei Jahren begann, wurde schnell klar, dass Markus Griebe sehr gut zum Verein passt und mit den Spielern harmoniert. Griebe zeigte sichaußergewöhnlich gut vorbereitet – von unserer Trainerhistorie über den Kader bis hin zu den Platzierungen. Seine klaren Vorstellungen von Fußball und Menschenführung beeindruckten die Vereinsführung.

Die gemeinsame sportliche Idee wurde in den vergangenen eineinhalb Jahren nicht nur bestätigt, sondern in vielen Bereichen sogar übertroffen: Aufstieg, eine starke Hinrunde in der A-Klasse und ein geschlossenes Auftreten – auf wie neben dem Platz – stehen sinnbildlich für die Entwicklung. In den kommenden Monaten soll die Mannschaft Schritt für Schritt weiterentwickelt werden, wobei die Einbindung junger Spieler weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird.

Jonas Weber, sportlicher Leiter der SGH und Co-Trainer, ordnet die nächsten Ziele bewusst bodenständig ein: „So positiv die Entwicklung auch ist – unser Fokus bleibt klar. Wir wollen so früh wie möglich die nötigen Punkte für den Klassenerhalt einsammeln. Wenn wir dieses Fundament haben, können wir die nächsten Entwicklungsschritte mit noch mehr Ruhe und Mut angehen.“

Auch Markus Griebe freut sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit: „Die Erinnerungen an die Feierlichkeiten zur Meisterschaft und den Aufstieg sind sicher bei uns allen noch sehr präsent. Dass wir uns dann so schnell an die neuen Herausforderungen anpassen konnten und bereits jetzt auf bestem Weg sind, uns ein zweites A-Klassen-Jahr zu sichern, war so sicher nicht zu erwarten. Insgesamt bin ich sehr glücklich mit der Entwicklung der Mannschaft und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit über die aktuelle Saison hinaus.“ Neben der sportlichen Arbeit hebt Griebe auch die Rahmenbedingungen im Verein hervor – „ganz zu schweigen von dem neuen Platz, auf den sich sicher alle im Verein freuen.“ Gleichzeitig sei klar: „Bei all den positiven Entwicklungen wissen wir auch, dass wir uns sportlich noch in einigen Aspekten verbessern können. Diese Weiterentwicklung ist genauso gemeinsame Aufgabe wie das Ziel, auch nächste Saison so schnell wie möglich die nötigen Punkte einzusammeln.“

 

Pressekontakt

Marius Schenkelberg • SG Herschbach-Schenkelberg 1969 e.V.
Rheinstraße 21 • 56249 Herschbach
E-Mail: presse@sgherschbach-schenkelberg.de

Herschbach-Schenkelberger Radler – Radtour an Saale und Elbe

Herschbach-Schenkelberger Radler – Radtour an Saale und Elbe

Radtour an Saale und Elbe


Bei ihrer 23. Jahresfahrt in Folge waren die Senioren-Radler vom 29.6. bis 4.7.2025 auf den Radwegen an Saale und Elbe in Thüringen und Sachsen-Anhalt unterwegs. Nach dem Start im Übernachtungsort Jena ging es in vier Tagesetappen über die Saalestädte Naumburg, Halle und Bernburg in die Elbmetropole Magdeburg, Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt.

Bei überwiegend guter bis sehr guter Qualität der Radwege und hochsommerlichen, zuweilen tropischen Temperaturen hatten die 53- bis 83-jährigen Hobby-Radler nach pannenfreien Tagesfahrten durch die burgenreiche Flusslandschaft an der Saale und die Elbauen 260 km zurückgelegt.

Vorbei an terrassenförmigen Weingärten durch die nördlichste deutsche Weinregion Saale-Unstrut zwischen Jena und Halle radelte man in mediterranem Flair durch eine an die Toskana erinnernde Landschaft, ehe im weiteren Streckenverlauf riesige Getreide- und Sonnenblumenfelder den Radweg säumten.

Zwischenstopps mit Trink- und Mittagspausen gab es  u.a. in Dornburg-Camburg, in Saaleck unter der gleichnamigen Burg und der Rudelsburg, in den Salinen- und Solestädtchen Bad Kösen und Bad Dürrenberg. im Hochschulstandort Merseburg, im Ausflugslokal Georgsburg in Könnern, an der Saale-Mündung in die Elbe bei Barby, im noblen Biker-Restaurant „Weltrad“ am Elbufer in Schönebeck und im Biergarten des Mückenwirts am Elbe-Radweg vor den Toren Magdeburgs.

Sehenswerte historische und mittelalterliche Ortskerne beeindruckten

  • in der Universitätsstadt Jena mit dem 160 m hohen Wahrzeichen„JenTower“ samt Restaurant und Aussichtsplattform als zentraler Orientierungspunkt,

  • im Bischofssitz Naumburg mit dem berühmten Dom St. Peter und Paul sowie der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Altstadt,

  • im beschaulichen Bernburg mit seinem Wohn- und Renaissanceschloss der Herzöge von Anhalt und 

  • in der „Ottostadt“ Magdeburg, die mit zwei Namenspatronen aufwartet: Kaiser Otto der Große, der hier 805 eine Kaiserpfalz als Residenz errichtete, sowie Bürgermeister, Politiker, Diplomat, Naturforscher und Erfinder Otto von Guericke (1602-1686), der u.a. die Luftpumpe erfand.

Die mehrstündige An- und Abreise nach Jena und von Magdeburg erfolgte mit der Bahn. Für den hilfreichen tourbegleitenden Rad- und Gepäcktransfer stand ein Kleintransporter (Mercedes-Sprinter) mit den Fahrern Matthias Kiefer (Hin- und Rückfahrt) und Horst Höwer (Etappen-Transfer) zur Verfügung.

Auf ihren 23 Jahresfahrten seit 2003 haben die SG-Senioren und Ex-Kicker jetzt alle deutschen Bundesländer bereist. Daneben standen an Donau und Bodensee noch zweimal Österreich und einmal die Schweiz auf dem Programm.

Die Jahresfahrten seit 2003 (rd. 5.900 km):
Nahe, Main 1, Saar/Mosel, Neckar, Fulda/Weser, Lahn, Ruhr, Bodensee, Ahr/Rhein, Elbe, Donau 1, Donau 2, Ems, Romantische Straße/Tauber/Main, Spree, Weser/Nordseeküste/Elbe, Isar, Fünf-Flüsse-Radweg, Rhein/Nahe, Rhein/Sieg/Nister, Ostseeküste, Main 2, Saale/Elbe.


Vor dem Start auf dem Hotelparkplatz in Jena


V.l.n.r.: Friedhelm Weiand, Otmar Weiand, Horst Höwer, Werner Alef, Klaus Ortseifen, Achim Kiefer,    Jens Köhler, Otmar Michels, Eckhard Weber, Matthias Kiefer.
Nicht auf dem Bild sind die SG-Radler Werner Schmitz, Ulli Hehl, Gerd Henkel und Ottmar Mogenschweis,
die krankheitsbedingt absagen mussten.
     

„Kornblumen blau“


Blick auf den Naumburger Dom